Träumereien aus dem ideologischen Elfenbeinturm – Die From Farm to Fork Strategie der EU-Kommission

Die EU-Kommission hat ihre „From Farm to Fork“ (dt. Vom Hof auf den Tisch) Strategie vorgestellt, die laut eigener Aussage das Herzstück des European Green Deal darstellt. Das Ziel der Strategie ist es, das EU-Nahrungsmittelsystem gesünder und nachhaltiger zu gestalten. Das sei unbedingt notwendig, weil unser derzeitiges Nahrungsmittelsystem für ein Drittel der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich sei, zu viele natürliche Ressourcen verschwende, zu erheblichen Verlusten der biologischen Vielfalt führe, einen schlechten Einfluss auf unsere Gesundheit habe und die Landwirte nicht gerecht genug entlohne. Im folgenden Beitrag möchte ich die wichtigsten Eckpunkte dieser Strategie beleuchten und darauf eingehen, was diese Strategie für die heimische Landwirtschaft bedeutet.

Agropolit-X - Kritische Kommentare zur Agrarpolitik

Nächster Schlag gegen die bäuerliche Landwirtschaft – Gesetz zur Änderung des Wasserhaushaltsgesetzes

Die erneute Verschärfung wurde trotz aller Kritik gerade erst im Bundesgesetzblatt veröffentlicht, da droht direkt der nächste harte Schlag gegen die bäuerliche Landwirtschaft. Über die unverhältnismäßige Änderung der Düngeverordnung hatte ich bereits berichtet. Der Deutsche Bundestag wird in der kommenden Woche (KW 22) über den Gesetzesentwurf der Bundesregierung zum Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Wasserhaushaltsgesetzes (Bundestagsdrucksache 19/18469) abstimmen. Dieses harmlos klingende Gesetz hat es ganz schön in sich und wird die heimische Landwirtschaft finanziell erneut stark belasten

Agropolit-X - Kritische Kommentare zur Agrarpolitik

Kein Kuscheltier – Wie der Wolf die Existenz der heimischen Weidetierhaltung bedroht

Die ideologisch angetriebenen Naturschutz-NGOs bejubeln seine Rückkehr, die Weidetierhalter verfluchen sie. Der Wolf spaltet die Gemüter. Isegrim reißt von Jahr zu Jahr mehr Weidetiere und gefährdet dadurch massiv die wirtschaftliche Existenz der heimischen Weidetierhalter. Der Steuerzahler muss mittlerweile Millionen für die Wolfsschäden zahlen. Wie lange kann das noch gutgehen? Wann handelt die Politik endlich?

Agropolit-X - Kritische Kommentare zur Agrarpolitik