Was bedeutet das Insektenschutzgesetz für unsere Bauern?

„Insekten schützt jetzt ein Gesetz“, lässt sich die Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) zitieren. Und ihre Kollegin, die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU), freut sich, dass die „Regelungen so ausgestaltet sind, dass unsere heimische Landwirtschaft nicht gefährdet ist“. Doch sind die beabsichtigten Maßnahmen wirklich ausgewogen und zielführend? Der Unmut bei den Bauern ist groß. Der Präsident des Deutschen Bauernverbands, Joachim Rukwied, warnt vor gravierenden Folgen für die deutsche Landwirtschaft. Was steckt wirklich dahinter?

Agropolit-X - Kritische Kommentare zur Agrarpolitik

Faktencheck Insektensterben – Welchen Anteil hat die Landwirtschaft wirklich?

Seit einigen Jahre ist das „Insektensterben“ ein Teil der öffentlichen Debatte und ist sogar im politischen Diskurs angekommen. Umwelt-NGOs, wie beispielsweise der NABU, warnen davor, dass wir es in Deutschland mit einem massiven Rückgang der Insekten zu tun hätten. Der Verlust der Artenzahlen, der Häufigkeiten oder der Biomasse sei ein flächendeckendes Problem. Einer der Hauptgründe für das „Insektensterben“, so die einhellige Meinung, sei die intensive Landwirtschaft. Doch ist das wirklich so? Was wissen wir wirklich? Mehr dazu im Folgenden Faktencheck.

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