Das Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration

Einige Leser hatten sich einen Artikel zur Ferkelkastration von mir gewünscht. Männliche Schweine werden chirurgisch kastriert, da das Fleisch von Ebern einen unerwünschten Geruch entwickeln kann, der von vielen Verbrauchern als unangenehm wahrgenommen wird. Zum Ende dieses Jahres wird die chirurgische Kastration von Ferkeln ohne Betäubung verboten werden. Welche Alternativen stehen zur Verfügung? Welche Auswirkungen hat das Verbot?

Gesetzlicher Hintergrund

Gemäß Tierschutzgesetz darf an einem Wirbeltier ein mit Schmerzen verbundener Eingriff nicht ohne Betäubung vorgenommen werden, weil das für das Tier mit Schmerzen verbunden ist[1]. Lediglich für das Kastrieren von unter acht Tage alten männlichen Schweinen (Ferkeln) gab es bis 2013 eine Ausnahmeregelung[2]. Diese wurde mit dem Dritten Gesetz zur Änderung des Tierschutzgesetzes vom 4. Juli 2013 aufgehoben. In diesem Gesetz würde eine Übergangsfrist für die betäubungslose Ferkelkastration bis zum 31. Dezember 2018 festgesetzt[3].

Kurz vor Ablauf erfolgte dann eine weitere Verlängerung der Übergangsfrist im Vierten Gesetz zur Änderung des Tierschutzgesetzes vom 17. Dezember 2018. Damit wurde die Ausnahme für die Ferkelkastration ohne Betäubung effektiv bis zum 31. Dezember 2020 verlängert.

„Eine weitere Verlängerung der Übergangsfrist wird es mit mir nicht geben. Mit meinem Ministerium werden wir hier geeignete Rahmenbedingungen setzen, nach unseren Möglichkeiten unterstützen, damit die betäubungslose Ferkelkastration mit Beginn des Jahres 2021 tatsächlich ein Ende hat.“

Julia Klöckner, https://www.bmel.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2018/193-Ferkelkastration.html

Begründet wurde dies damit, dass die derzeit verfügbaren Alternativen zur betäubungslosen Kastration den Anforderungen der Praxis nicht gerecht werden würden. Spätestens jedoch zum 1. Januar 2021 soll die Kastration dann nur noch unter wirksamer Schmerzausschaltung erfolgen[4].

Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration

Als Alternativen zur chirurgischen Kastration ohne Betäubung gibt es die Möglichkeit der chirurgischen Kastration unter Injektionsnarkose, Inhalationsnarkose oder Lokalanästhesie, die Immunokastration sowie die Jungebermast.

Grundsätzlich sieht die Neufassung des Tierschutzgesetzes vor, dass die Kastration nur bei Schmerzausschaltung möglich ist. Der Begriff der Betäubung wurde im Tierschutzgesetz als „wirksame Schmerzausschaltung“ definiert[5]. Abhängig von dem Zweck, zu dem die Betäubung durchgeführt wird, kann es sich dabei um eine Narkose oder um eine lokale Schmerzausschaltung handeln. Entscheidend ist, dass die Betäubung geeignet ist einen Eingriff am Tier schmerzfrei durchzuführen[6].

Injektionsnarkose

Die Injektionsnarkose mit Ketamin und Azaperon ist eine Vollnarkose. Die Arzneimittel werden intramuskulär gespritzt. Ketamin erzeugt eine dissoziative Anästhesie. Das bedeutet, dass die Reflextätigkeit im Schlaf und bei Schmerzfreiheit erhalten bleibt. In der Anwendung für die Kastration männlicher Ferkel wird Ketamin mit Azaperon (Stresnil) kombiniert, um die schmerzstillende und hypnotische (betäubende) Wirkung zu verstärken. Zur Linderung des postoperativen Schmerzes wird dann ein Schmerzmittel verabreicht. Die Anwendung der Injektionsnarkose ist dem Tierarzt vorbehalten[7]. Während der Aufwachphase werden die narkotisierten Ferkel zum Schutz vor Unterkühlung und Erdrückung im Ferkelnest separiert[8].

Studien belegen eine etwa 3 Prozent höhere Sterblichkeit in den ersten 24 Stunden postoperativ bei den narkotisierten Ferkeln, im Vergleich zu betäubungslos kastrierten Ferkeln[9]. Weil die Nachschlafphase bis zu fünf Stunden beträgt, müssen die narkotisierten Ferkel während dieser Zeit von der Muttersau getrennt sein und können in dieser Zeit keine Milch aufnehmen. Dadurch kommt es zu einem Energie- und Immunglobulindefizit[10].

Inhalationsnarkose mit Isofluran: Die „Lösung“ der Bundesregierung

Das Narkosegas Isofluran führt nach etwa 70 bis 90 Sekunden zum vollständigen Verlust des Bewusstseins. Bis dahin sind die Ferkel einem enormen Stress ausgesetzt. Das Narkosegas hat keine eigene schmerzstillende oder schmerzausschaltende Wirkung. Diese soll durch die Bewusstlosigkeit erreicht werden, bei der es trotzdem zur Weiterleitung von Schmerzsignalen an das Gehirn kommt. Deshalb darf Isofluran zur Ferkelkastration nur eingesetzt werden, wenn vorab ein schmerzstillendes Mittel verabreicht wird, um die postoperativen Schmerzen zu lindern[11]. Die unter Isofluran-Narkose kastrierten Ferkel haben vergleichbare postoperative Schmerzen wie die ohne Betäubung kastrierten Ferkel[12].

„Die Kastration unter Isofluran-Narkose vermeidet eine Stressbelastung der Ferkel während der Kastration, sie verringert jedoch nicht die postoperativen Kastrationsschmerzen.“

Cornelia Schulz, [13], S. 107

Die wichtigsten Nebenwirkungen für die kastrierten Ferkel sind dosisabhängige Atemdepression und Hypotension (niedriger Blutdruck). Außerdem soll es in seltenen Fällen bei anfälligen Tieren zur Auslösung einer malignen Hyperthermie, einer Stoffwechselentgleisung in der Skelettmuskulatur, kommen.

Bedenklich ist der Einsatz des Narkosegases Isofluran aber auch aus ganz anderen Gründen. So handelt es sich um ein umweltstabiles Gas, welches ähnlich schädliche Eigenschaften auf die Ozonschicht hat wie die Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW). Isofluran ist 500-mal stärker klimaschädlich als CO2 und kann daher zur Zerstörung der Ozonschicht beitragen und den Treibhauseffekt fördern, wie einer Fachinformation zu entnehmen ist[14].

Darüber hinaus gibt es große gesundheitsschädliche Nebenwirkungen für die Anwender. Das Einatmen von Isofluran kann zu Beeinträchtigungen wie Schwindel, Müdigkeit oder einer verringerten Reaktionszeit führen. Außerdem kann es Leberschäden auslösen und Schwangere oder stillende Frauen dürfen keinen Kontakt mit dem Narkosegas haben. Vorsichtshalber wird Männern, die Kinder zeugen möchten, empfohlen, die Arbeit mit dem Narkosegas nicht über längere Zeiträume durchzuführen[15]. Es gibt zudem unbestätigte Hinweise darauf, dass Isofluran die Alzheimer-Erkrankung verursacht[16].

Geschmäckle

Dennoch ist die chirurgische Betäubung unter Inhalationsnarkose DAS Mittel der Wahl für die Bundesregierung. Mit einem entsprechenden Sachkundenachweis dürfen die Tierhalter die Narkose sogar selbst durchführen. Außerdem finanziert die Bundesregierung 60 Prozent der Anschaffungskosten von Inhalationsnarkosegeräten[17]. Dazu hat die Bundesregierung 2 Millionen Euro eingeplant. Die Anschaffungskosten pro Narkosegerät betragen nach Kenntnis der Bundesregierung zwischen 3.000 und 10.000 Euro. Mit der Schätzung der Bundesregierung, dass etwa 3.000 bis 5.000 Narkosegeräte benötigt werden würden kommt man damit auf Anschaffungskosten von mindestens neun Millionen Euro bis hin zu 50 Millionen Euro. Bei einer Finanzierung von 60 Prozent durch den Staat, wären das 5,4 Millionen Euro bis 30 Millionen Euro[18]. Die von der Bundesregierung vorgesehenen 2 Millionen Euro reichen also bei weitem nicht aus.

Provokante Frage/These meinerseits: handelt es sich hier um eine verdeckte Subventionierung der Narkosegeräthersteller-Lobby?

Lokalanästhesie

Die lokale Schmerzausschaltung hat den Vorteil, dass das Risiko einer Vollnarkose nicht vorhanden ist[19]. In Schweden und Norwegen wird die Ferkelkastration mit dem Lokalanästhetikum Lidocain und in Dänemark mit Procain durchgeführt. Lidocain entfaltet nach drei bis fünf Minuten seine volle Wirkung, die bis zu ein bis zwei Stunden nach der Injektion anhält[20].

Die Applikation des Lokalanästhetikums ist zwar schmerzhaft, kann in Kombination mit schmerzstillenden Mitteln aber ein ausreichend perioperatives Schmerzmanagement erzielen[21]. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) spricht sich in ihrem Bericht über Tierschutzaspekte bei der Ferkelkastration ebenfalls für die Lokalanästhesie in Kombination mit einer Analgesie aus[22].

Das BMEL hat wissenschaftliche Studien zur Lokalanästhesie bei der Ferkelkastration beauftragt, um in Labor- und Felduntersuchungen zu ermitteln, welcher Wirkstoff in welcher Konzentration an welcher Stelle eine wirksame Schmerzausschaltung erreicht. Die Ergebnisse liegen aber voraussichtlich erst im Frühjahr 2021 vor.

Immunokastration

Bei der Immunokastration wird mittels einer Impfung die Bildung der Hormone, die den Ebergeruch auslösen, unterdrückt. Die erste Impfung wird etwa ein bis zwei Wochen nach Einstallung in die Mast durchgeführt. Die Tiere sind dann etwa 12 bis 14 Wochen alt und 35 bis 45 Kilogramm schwer.  Zwischen der ersten und der zweiten Impfung muss ein Mindestabstand von vier Wochen eingehalten werden. Bei termingerechter und korrekter Verabreichung der zwei Impfdosen ist die Verhinderung des Ebergeruchs zuverlässig und eine Geruchskontrolle am Schlachtband könnte entfallen[23].

Der Vorteil dieser Methode liegt vor allem darin, dass es sich um eine nahezu schmerzfreie Alternative zur herkömmlichen Kastration handelt. Der chirurgische Eingriff entfällt.

Das Hauptproblem besteht noch in der flächendeckenden Vermarktung der Tiere. Außerdem werden geimpfte Eber in den Schlachthöfen oft noch mit der Eberpreismaske abgerechnet. Die Schlachtunternehmen haben zurzeit den gleichen Aufwand wie bei der Ebermast, weil noch eine Geruchskontrolle am Schlachtband durchgeführt wird[24].

Jungebermast

Die Ebermast kommt ebenfalls ohne chirurgische Kastration aus. Allerdings werden auf Grund der höheren Aggressivität höhere Anforderungen an die Haltungseinrichtungen und das Tierhaltungsmanagement gestellt. In reinen Ebergruppen können bis zu 90 Prozent des Sozialverhaltens auf aggressive Verhaltensweisen entfallen. Dieses Verhalten, beispielsweise Rangordnungskämpfe oder das Aufspringen auf andere Tiere, kann zu Verletzungen der Gliedmaßen, der Haut und Penisbissen führen. Die rangniederen Tiere leiden unter Stress- und Angstzuständen[25].

Folgen für die Ferkelerzeugung

Die Selbstversorgung bei Ferkeln liegt derzeit nur noch bei etwa 70 Prozent. Parallel dazu steigen die Ferkelimporte an. Seit 2008 sind die Ferkelimporte von 6,1 Millionen auf 10,3 Millionen im angestiegen[26].

Auf den gegenwärtigen Strukturwandel in der Schweinehaltung habe ich bereits in meinem letzten Artikel aufmerksam gemacht. In der Ferkelproduktion gilt selbiges. Ohne Planungs- und Investitionssicherheit wird es zwangsweise zum Strukturbruch der heimischen Ferkelerzeugung kommen. Wir erleben bereits eine Auslagerung der Ferkelerzeugung ins europäische Ausland.

Mein persönliches Fazit

Grundsätzlich finde ich alle Maßnahmen, die zu mehr Tierschutz in der Tierhaltung führen, richtig und wichtig. Inwieweit das bei dem Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration jedoch der Fall ist, lasse ich mal dahingestellt. Das Verbot ist nun da und wird wohl nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Von allen Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration erachte ich aus Tierschutzsicht lediglich die Lokalanästhesie und die Immunokastration als geeignet. Die Jungebermast kann ebenfalls funktionieren, wenn der Tierhalter über die nötige Erfahrung verfügt. Beide Vollnarkosemethoden sind m.E. ungeeignet.

Vor allem die von der Bundesregierung präferierte Inhalationsnarkose mit Isofluran ist aus meiner Sicht unverantwortlich hinsichtlich der Gesundheit der Anwender!

Da die Studie zur Wirksamkeit der Lokalanästhesie erst im Jahr 2021 erscheinen soll, ist nicht davon auszugehen, dass diese Alternative rechtzeitig zur Verfügung stehen wird.

Die Ferkelerzeuger befinden sich also in einer schwierigen Situation. Es geht jetzt wohl nur noch darum, die für den jeweiligen Betrieb ökonomisch bestmögliche Alternative zu finden. Der wirtschaftliche Druck, vor allem aus den umliegenden Nachbarländern, auf die heimische Ferkelerzeugung ist enorm. Es ist deshalb davon auszugehen, dass das Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration zum 31. Dezember 2020 den Strukturwandel in der Ferkelproduktion weiter beschleunigen wird. Wenn es nicht sogar zum Strukturbruch kommt.

Wie seht ihr das? Welche Auswirkungen wird das Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration auf die Ferkelerzeugung haben?


[1] Tierschutzgesetz (TierSchG) § 5 Absatz 1 Satz 1

[2] Tierschutzgesetz (TierSchG) § 5 Absatz 3 Nummer 1a

[3] Tierschutzgesetz (TierSchG) § 21 Absatz 1 Satz 1

[4] http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/055/1905522.pdf

[5] Tierschutzgesetz (TierSchG) § 4 Absatz 1 Satz 1

[6] https://www.bundestag.de/resource/blob/565502/d3a531b352ca20f0fb48ea2283ffb6eb/WD-5-080-18-pdf-data.pdf, S. 4

[7] Blaha, T. & Knees, M. & Müller, K. & Verhaag, M., 2019, Alternativen zur

betäubungslosen Ferkelkastration. Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft (BLE): Bonn, S. 30f.

[8] https://vetline.de/10409816/150/3230/68949

[9] https://mlr.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-mlr/intern/dateien/PDFs/SLT/Stellungnahme_SLT_zu_Alternativen_Ferkelkastration.pdf, S. 29

[10] Amirthamaseb, C., 2015, Untersuchung über den Einsatz von

Butorphanol zur Reduktion kastrationsbedingter Schmerzen beim Saugferkel. Dissertation

LMU München, 2015

[11] Blaha, T. & Knees, M. & Müller, K. & Verhaag, M., 2019, Alternativen zur

betäubungslosen Ferkelkastration. Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft (BLE): Bonn, S. 23

[12] https://mlr.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-mlr/intern/dateien/PDFs/SLT/Stellungnahme_SLT_zu_Alternativen_Ferkelkastration.pdf, S. 24

[13] https://core.ac.uk/download/pdf/11029538.pdf

[14] https://www.baxter.de/sites/g/files/ebysai1301/files/2019-05/fi_Isofluran_VET_Mai_19.pdf

[15] https://www.baxter.de/sites/g/files/ebysai1301/files/2019-05/fi_Isofluran_VET_Mai_19.pdf

[16] https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=459&s=Alzheimer&typ=1&nid=27425

[17] http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/100/1910082.pdf

[18] Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion der FDP – Durchführung der Narkose mit Isofluran bei der Kastration von Ferkeln, http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/097/1909729.pdf

[19] Waldmann, K.-H. & Potschka, H. & Lahrmann, K.-H. & Kästner, S., 2018, Saugferkelkastration unter Lokalanästhesie? – Eine Situationsanalyse aus wissenschaftlicher Sicht. Deutsches Tierärzteblatt 66 (9), S. 1218 – 1226

[20] Bericht der Bundesregierung über den Stand der Entwicklung alternativer Verfahren und Methoden zur betäubungslosen Ferkelkastration gemäß §21 des Tierschutzgesetzes, 2016, S. 10

[21] Protschka, H. & Zöls, S., 2016, „Chirurgische Ferkelkastration mit Betäubung – Stellungnahme der Initiative tiermedizinische Schmerztherapie (ITIS)“. Der Praktische Tierarzt 97 (8), S. 725 – 728

[22] EFSA, 2004, „Opinion of the Scientific Panel on Animal Health and Welfare on a request from the Commission related to welfare aspects of the castration of piglets“. The EFSA Journal (2004) 91, S. 1 – 18

[23] Blaha, T. & Knees, M. & Müller, K. & Verhaag, M., 2019, Alternativen zur

betäubungslosen Ferkelkastration. Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft (BLE): Bonn, S. 16f.

[24] Blaha, T. & Knees, M. & Müller, K. & Verhaag, M., 2019, Alternativen zur

betäubungslosen Ferkelkastration. Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft (BLE): Bonn, S. 16f.

[25] https://mlr.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-mlr/intern/dateien/PDFs/SLT/Stellungnahme_SLT_zu_Alternativen_Ferkelkastration.pdf, S. 35

[26] Behme, D., 2018, „Ferkelerzeuger auf dem Rückzug – Deutsche Politik ebnet den Boden für dänische Importe“. agrarzeitung 39, S. 3

Agropolit-X - Kritische Kommentare zur Agrarpolitik

Eine Antwort auf „Das Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration“

  1. Hi
    Der größte Quatsch ist, lässt du dir das Inhalationsgerät fördern, musst du es nachweislich die nächsten 5 Jahre zur Kastration nutzen! Sonst ist es ein Subventions-Betrug.
    Gruß

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