Wie wir die heimische Ferkelerzeugung ins Ausland verlagert haben

Nun also doch. Nach mehrmonatigen Beratungen hat der Bundesrat am vergangenen Freitag die Siebte Verordnung zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung beschlossen. Dies war nach dem Urteil des Oberverwaltungsgerichtes des Landes Sachsen-Anhalt vom November 2015 („Magdeburger Urteil“) nötig geworden. Doch der Beschluss des Bundesrats geht weit darüber hinaus. Die meisten sauenhaltenden Betriebe werden die nun anstehenden Investitionskosten wohl nicht bewältigen können und aus der Sauenhaltung aussteigen. Doch schauen wir uns das etwas genauer an.

Bundesratsbeschluss

Nach einer Übergangsfrist von maximal 8 Jahren dürfen Sauen im Deckzentrum nicht mehr im sogenannten Kastenstand gehalten werden, sondern nur noch in der Gruppe. Die Sauen dürfen dann nur noch während der Besamung selbst fixiert werden und müssen sofort nach dem Belegen wieder in die Gruppenhaltung zurück. Im Abferkelbereich dürfen die Sauen maximal fünf Tage im Zeitpunkt um die Geburt im Kastenstand fixiert werden[1]. Das ungehinderte Ausstrecken in Seitenlage von im Kastenstand gehaltenen Sauen, wie es im sogenannten Magdeburger-Urteil festgestellt wurde, muss jedoch schon während der Übergangsfrist umgesetzt werden. Weiter wurde beschlossen, dass für die Zeit nach dem Absetzen der Ferkel bis zur nächsten Besamung in der Gruppenhaltung eine Bodenfläche von mindestens 5 m² je Sau zur Verfügung stehen muss. Die Kastenstandhaltung im Ferkelschutzkorb ist künftig nur noch höchstens 5 statt bisher 35 Tage zulässig. Die Abferkelbuchten müssen mindestens 6,5 m² groß sein. Die Übergangsfrist für die neuen Anforderungen im Abferkelbereich beträgt 15 Jahre. Betriebe, die die Sauenhaltung aufgeben, müssen bis zum Ablauf von drei Jahren eine entsprechende verbindliche Erklärung abgeben[2].

Warum werden Sauen im Kastenstand fixiert?

Der Kastenstand ist weltweit sehr verbreitet. Eine Woche vor dem Abferkeltermin werden die Sauen in die Abferkelbucht gebracht. Hier werden die Ferkel geboren und werden ca. 3 bis 4 Wochen von der Sau gesäugt. Der Ferkelschutzkorb verhindert, dass die Muttersau ihre Nachkommen versehentlich erdrückt. Nach der Säugezeit kehrt die Sau dann zurück ins Deckzentrum[3]. Der Vorteil dieses Haltungsverfahrens ist der vergleichsweise geringe Flächen- und Arbeitszeitbedarf sowie die recht robuste erzielbare Aufzuchtleistung[4]. Dem stehen jedoch Verhaltenseinschränkungen und vermehrt haltungsbedingte Schäden der Sauen gegenüber. Im Kastenstand fixierte Sauen sind im Aufstehen und Liegen stark behindert und können sich nicht fortbewegen[5]. Dazu kommt eine erhöhte Stressbelastung der Sau um die Geburt, weil das vorgeburtliche Nestbauverhalten stark eingeschränkt ist[6]. Es darf jedoch nicht vergessen werden, dass der Tierhalter selbst am allermeisten an einer artgerechten Nutztierhaltung interessiert ist. Nur Tiere, die sich wohlfühlen, brauchen weniger Medikamente und bringen eine hohe Leistung[7]. In der folgenden Tabelle des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft wurden die Argumente für und gegen eine Fixierung von Sauen im Kastenstand gut zusammengefasst.

https://www.praxis-agrar.de/tier/schweine/kastenstand-fuer-sauen/

Gruppenhaltung vs. Tierschutz

Der Ausstieg aus der Kastenstand-Haltung und die beschlossene Gruppenhaltung wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und der Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) als großer Tierschutzerfolg gefeiert.

Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner: „Mit der heutigen Entscheidung ist ein großer Fortschritt für den Tierschutz in Deutschland erzielt worden, der anspruchsvoll in der Umsetzung für die Tierhalter ist. Wir fördern den Umbau. Zugleich wurde Rechts- und Planungssicherheit für die Landwirte in Deutschland geschaffen.“

BMin Julia Klöckner (CDU)
https://www.bmel.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/117-sauenhaltung.html

Doch ist das wirklich so? Im Lehr- und Versuchszentrum Futterkamp werden im Verbundprojekt „Inno-Pig“ seit 2016 verschiedene Haltungssysteme (Gruppenhaltung ferkelführender Sauen, Bewegungsbuchten (ohne Fixierung) und konventionelle Einzelhaltung im Ferkelschutzkorb) in unterschiedlichen Ausführungen geprüft und miteinander verglichen[8]. Die Ergebnisse des Projekts zeugen deutlich, dass die Saugferkelverluste in freien Abferkelvarianten mit oder ohne anschließende Gruppenhaltung, im Vergleich zu den Sauen, die im Ferkelschutzkorb abferkelten, sehr hoch sind. In den ersten drei Tagen nach der Abferkelung treten über 80 Prozent der Saugferkelverluste auf. Da vor allem Erdrückungen für den Großteil der Saugferkelverluste verantwortlich sind, ist die Kurzzeitfixierung der Sauen um den Zeitraum der Geburt sinnvoll. Interessanterweise konnten mit der Kurzzeitfixierung vergleichbare Leistungen wie mit einem Ferkelschutzkorb erreicht werden[9].

Doch es sind nicht nur die höheren Saugferkelverluste, die gegen die Gruppenhaltung sprechen: Sauen, die nach dem Absetzen in Gruppen gehalten werden, führen heftige Rangkämpfe. Diese sind meist so heftig, dass tiefe Hautverletzungen oder auch Bein- und Beckenverletzungen keine Seltenheit sind[10]. Auch das staatlich geförderte Verbundprojekt „Virtueller Stall der Zukunft“, an welchem u.a. die Georg-August-Universität Göttingen, die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) beteiligt waren, kam zu dem Ergebnis, dass es sinnvoll ist die Sauen im Abferkelbereich und im Deckzentrum für wenige Tage im Kastenstand zu fixieren, weil es dem Schutz der Sau, dem der Ferkel und dem des Landwirts dient[11]. Und auch das staatlich geförderte Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Tierschutz empfiehlt, dass die Gruppenhaltung ferkelführender Sauen frühestens zehn Tage nach dem Abferkeln vorgenommen werden sollte, um dem natürlichen Rückzugsverhalten der Sau und der Prägungsphase der Ferkel an die Sau so weit wie möglich gerecht zu werden[12]. Warum wurden diese wissenschaftlichen Erkenntnisse eigentlich bei der Entscheidung des Bundesrats nicht berücksichtigt?

Berechnungen der Investitionskosten vom BMEL

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat gemeinsam mit dem Statistischen Bundesamt (StBA) und dem Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) die Kosten für die notwendigen Investitionen berechnet, die auf die betroffenen Landwirte bei Abschaffung des Kastenstands zukommen. Insgesamt sind das etwa 1,12 Milliarden Euro. Bei der Berechnung wurde davon ausgegangen, dass sich der Strukturwandel in der Landwirtschaft fortsetzt und zum Zeitpunkt des Umbaus im Jahr 2032 anstatt der aktuell gehaltenen 1,7 Millionen Zuchtsauen nur noch 1,17 Millionen Zuchtsauen gehalten werden. Das Jahr 2032 bezieht sich dabei auf die im ursprünglichen Gesetzesentwurf vorgesehene Übergangsfrist von 12 Jahren. Im nun beschlossenen Änderungsantrag wurde die Übergangsfrist zwar auf 8 Jahre verkürzt, die Berechnung wurde aber trotzdem beibehalten.

Außerdem wird davon ausgegangen, dass sich eine Hälfte der etwa 7.400 Sauenhalter lediglich für einen Umbau und die andere Hälfte für einen An- und Neubau, also die Vergrößerung der Betriebsfläche, entscheiden wird. Diejenigen Betriebsinhaber, die sich für einen Umbau entscheiden, werden die Zahl ihrer Zuchtsauen um etwa 30 Prozent reduzieren müssen.

Pro Sau betragen die durchschnittlichen Investitions- und Planungskosten für die Umbauten rund 875 Euro beziehungsweise für einen Anbau rund 1.300 Euro. Pro Betrieb wären das durchschnittlich rund 150.000 Euro. Im Falle, dass alle Zuchtsauen-Plätze lediglich umgebaut werden würden, betrüge der einmalige Erfüllungsaufwand etwa 710 Millionen Euro und für den Fall, dass für alle Zuchtsauen-Plätze entsprechende Neubauten erforderlich wären, etwa 1,53 Milliarden Euro. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geht allerdings von der Variante mit der hälftigen Umsetzung aus.

Zu diesen Kosten kommen dann noch einmalige Kosten für die erforderlichen Baugenehmigungen auf die Sauenhalter zu. Diese Gebühren liegen bei etwa 0,5 Prozent der Investitionssumme und betragen maximal einmalig 5,6 Millionen Euro. Nicht berechnet wurden jedoch die entgangenen Gewinne beziehungsweise Einnahmen, die den Betrieben aufgrund der Tatsache entstehen, dass künftig mit der gleichen Fläche weniger Zuchtsauen gehalten werden können[13].

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) flankiert die anstehenden Umbaumaßnahmen mit 300 Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm[14]. Dieses Förderprogramm würde jedoch, ausgehend von den Investitionskosten von durchschnittlich 150.000 Euro pro Betrieb, nur für 2.000 Betriebe der 7.400 bestehenden sauenhaltenden Betriebe ausreichen. Rechnen wir mit 150.000 Euro für die 7.400 Betriebe (= 1,11 Milliarden Euro), dann wären die 300 Millionen Euro gerade einmal knapp ein Viertel der anfallenden Investitionskosten. Ausbezahlt werden diese Fördermittel allerdings nur an Sauenhalter, die schneller umbauen als die Übergangsfristen fordern oder die mehr Tierwohl umsetzen, als die Verordnung vorschreibt[15]. Eine Bestandsvergrößerung ist explizit ein Ausschlussgrund für die staatlichen Zuschüsse[16].

Entgangene Gewinne durch die Umstellung

Die fälligen Investitionskosten sind das eine. Viel wichtiger ist die betriebswirtschaftliche Modellrechnung. Und die sieht bei den freien Abferkelvarianten katastrophal aus. Das bereits erwähnte Verbundprojekt „Inno-Pig“ kam zu dem Ergebnis, dass der Modellbetrieb bei Verwendung von Ferkelschutzkörben eine Direktkostenfreie Leistung (DKfL)[17] von 332,41 Euro erwirtschaftete, was einem Betriebszweigergebnis von minus 29,56 Euro pro Sau und Jahr entspricht. Bei der freien Abferkelung verschlechterte sich die Direktkostenfreie Leistung (DKfl) auf etwa 282 Euro beziehungsweise ein Betriebszweigergebnis von etwa minus 314 Euro pro Sau und Jahr. Kostentreiber sind hier unter anderem die deutlich erhöhten Gebäudekosten pro Sau bei gleichzeitig verringertem Sauenbestand und weniger abgesetzten Ferkeln pro Sau. Bei den Gruppenhaltungssystemen verschlechterte sich die Direktkostenfreie Leistung (DKfl) auf etwa 206 Euro beziehungsweise ein Betriebszweigergebnis von etwa minus 579 Euro pro Sau und Jahr. Das bedeutet, dass in keinem Haltungssystem auch nur ansatzweise die Vollkosten gedeckt werden können. Vor allem die freie Abferkelung und die Gruppenhaltungssysteme befinden sich deutlich im negativen Bereich.  Das hängt mit den verringerten Leistungen durch weniger verkaufte Ferkel und einer deutlichen notwendigen Abstockung des Sauenbestandes zusammen sowie durch die höheren Gebäudekosten pro Sau aufgrund eines erhöhten Flächenbedarfs und teureren Abferkelbuchten und höheren Arbeitserledigungskosten pro Sau aufgrund eines höheren Arbeitszeitbedarfes im Abferkelstall[18].

Mein persönliches Fazit

Die Entscheidung des Bundesrats ist ein harter Schlag für die heimischen Ferkelerzeuger. Die neuen Auflagen erfordern sehr hohe Investitionskosten, die am Markt nicht refinanzierbar sind. Vor allem die kleineren Höfe werden das deshalb finanziell nicht umsetzen können. Der Strukturwandel wird also weiter fortschreiten. Wie viele der 7.400 sauenhaltenden Betriebe überhaupt weitermachen können steht in den Sternen. Viele werden es wohl nicht sein.

Für den Tierschutz war die Entscheidung des Bundesrats, wenn überhaupt, ein „Pyrrhus-Sieg“. Wie ich aufgezeigt habe, entsprechen die neuen Haltungsanforderungen nicht den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und sind insbesondere im Zeitraum während der Rausche nicht sachgerecht.

Derzeit liegt der Selbstversorgungsgrad bei Ferkeln in Deutschland bei nur etwa 70 Prozent. Etwa 11 Millionen Ferkel müssen derzeit aus dem Ausland importiert werden. Es ist damit zu rechnen, dass wir aufgrund des Betriebsschließungen künftig noch mehr Ferkel importieren müssen. Weite Tiertransporte inklusive.

So wie es aussieht, verlagern wir also gerade die Ferkelerzeugung und damit auch die Wertschöpfung ins Ausland. Damit verlagern wir aber auch unsere demokratische Entscheidung über den Tierschutz in diese Länder. Ob das wirklich so clever war?


[1] https://www.agrarheute.com/tier/schwein/eilmeldung-bundesrat-besiegelt-fuer-kastenstand-570416

[2] https://www.bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/20/992/992-pk.html?nn=4352766#top-76

[3] https://www.tierwohl-staerken.de/aktuelles/news-details/news/ein-test-zur-haltung-von-sauen-mit-ihren-ferkeln-in-gruppen/

[4] Koller, M. & Tichy, A. & Baumgartner, J., 2014, Haltungsbedingte Schäden, Fortbewegungs- und Ruheverhalten von Sauen in drei Typen von Abferkelbuchten ohne Kastenstand, https://www.researchgate.net/profile/Johannes_Baumgartner/publication/288463114_Housing-induced_skin_lesions_locomotor_and_resting_behaviour_of_sows_in_three_different_free_farrowing_pens/links/568e361508aeaa1481af3341.pdf

[5] Boyle, L., Lewis, E., 2010, The influence of flooring on skin lesions and lying behaviour of sows in farrowing crates. In: Book of abstracts of the 61st annual meeting of the European Association for Animal Production, Heraklion, Crete, Greece 23–27 August 2010, 234.

[6] Oliviero, C., Heinonen, A., Valros, A., Halli, O., Peltoniemi, O., 2008, Effect of the environment on the physiology of the sow during late pregnancy, farrowing and early lactation. Anim Reprod Sci 105, 365–377.

[7] Hesse, D., 2017, Bringt der Verzicht auf Kastenstand mehr Tierwohl?, https://ul.qucosa.de/api/qucosa%3A33423/attachment/ATT-0/

[8] https://www.lksh.de/projekte-der-landwirtschaftskammer/projekt-inno-pig/

[9] Bauernblatt, 11. Mai 2019, Schweine aktuell: Zentrale Ergebnisse des Innopig-Projektes, Teil 1 – Erkenntnisse aus dem Abferkelbereich, https://www.lksh.de/fileadmin/PDFs/Landwirtschaft/Tier/Zentrale_Ergebnisse_des_Innopig-Projektes__Teil_1_Burfeind.pdf

[10] Hesse, D., 2017, Bringt der Verzicht auf Kastenstand mehr Tierwohl?, https://ul.qucosa.de/api/qucosa%3A33423/attachment/ATT-0/

[11] von Meyer-Höfer, M. & Heise, H. & Schütz, A. & Spiller, A. & Winkel, C. & Grimberg-Henrici, C. & Krieter, J. & Gier, N. & Krampe, C. & Kenning, P. & Tölle, K.-H. & Hölscher, R., 2019, Virtueller Stall der Zukunft – Von der Sau bis zum Mastschwein, https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/f7cf340eab763cfeb671e62c4b81c8a8.pdf/SDZ_Brosch%C3%BCre_web.pdf, S. 27

[12] https://www.tierwohl-staerken.de/aktuelles/news-details/news/ein-test-zur-haltung-von-sauen-mit-ihren-ferkeln-in-gruppen/

[13] Verordnung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft – Siebte Verordnung zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung, http://dipbt.bundestag.de/dip21/brd/2019/0587-19.pdf

[14] 03. Jul 2020 – Pressemitteilung Nr. 117/2020, Bundesrat stimmt für mehr Tierwohl und Planungssicherheit in der Sauenhaltung, https://www.bmel.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/117-sauenhaltung.html

[15] https://www.wochenblatt.com/landwirtschaft/nachrichten/tierschutz-nutztierhaltungsverordnung-der-kastenstand-wird-abgeschafft-12103672.html?utm_source=wochenblatt

[16] https://www.topagrar.com/markt/news/ferkeldezit-wird-massiv-steigen-12107782.html?utm_source=topagrar

[17] Die Direktkostenfreie Leistung entspricht den Leistungen abzüglich aller Direktkosten einschließlich der Zinskosten für das in den Betriebsmitteln gebundene Kapital. Sie dient der Deckung aller Kostengruppen außer den Direktkosten. Die Direktkostenfreie Leistung ist unabhängig von der Art der Arbeitserledigung des Produktionsverfahrens, also unabhängig von der technischen Ausstattung und weiterer Einflüsse auf die Arbeitserledigungskosten

[18] Bauernblatt, 11. Mai 2019, Schweine aktuell: Zentrale Ergebnisse des Innopig-Projektes, Teil 1 – Erkenntnisse aus dem Abferkelbereich, https://www.lksh.de/fileadmin/PDFs/Landwirtschaft/Tier/Zentrale_Ergebnisse_des_Innopig-Projektes__Teil_1_Burfeind.pdf

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